Erfolgreiche Infostand-Premiere
Die neue PROVIEH-Regionalgruppe Gießen-Wetterau auf dem Allerheiligenmarkt in Hungen

Mit orangenem Pavillon und von umtriebigen Ehrenamtlichen in den PROVIEH-Regenjacken umgeben, leuchtete der Info-Stand den Besucher:innen des Marktes am 1. November 2025 schon vom weitem entgegen.
Große Banner und ein Plakat zum Thema „Nicht so – sondern so!“ machten direkt auf die Problematik der „Nutztierhaltung“ aufmerksam.
Natürlich lagen die neuesten PROVIEH-Magazine und Flyer aus. Auch Aufkleber und Postkarten zu Themen des Nutztierschutzes waren am Stand erhältlich. Das Spiel Ökologischer Fußabdruck und ein Glücksrad wurde aus Bad Hersfeld ausgeliehen. Beides waren Anziehungspunkte für die interessierten Besucher:innen.
Kekse mit „Message“ und informatives Tierquiz


Zwei besondere Highlights hatten sich die engagierten Frauen für den Stand ausgedacht: Das eine waren selbstgebackene Kekse in Kuh-, Huhn- und Schweineform. Sie waren liebevoll verpackt und mit QR-Code versehen. Dieser führt direkt zur Homepage von PROVIEH.
Das andere war ein neu gestaltetes Quiz zum Thema „Wer ist, wen du isst?“ Dieses Quiz war nicht auf Papier, sondern auf einer großen Platte gedruckt mit einlaminierte Fragen und Antworten zum selbst lösen.
Das Echo der Standbesucher:innen war durchweg positiv und interessiert.
Die Gruppe hatte viel Spaß und ist sehr zufrieden mit dem Erfolg des ersten Auftritts in Hungen (Hessen). Es konnten nicht nur einige Personen für den PROVIEH-Newsletter gewonnen werden, es erklärten sich sogar gleich zwei weitere Personen dazu bereit, sich aktiv in der Regionalgruppe zu beteiligen. Auch ein Bio-Bauer bittet um Austausch. Die Regionalgruppe freut sich schon auf weitere Info-Stände in der Zukunft.
Im Frühjahr 2025 gründete sich die PROVIEH-Regionalgruppe Gießen-Wetterau. Die fünf Frauen hatten sich zunächst fachlich vorbereitet und einen Besuch bei einem Bio-Schweinebauern gemacht, bevor sie sich am 1. November beim Allerheiligenmarkt in Hungen das erste Mal in der Öffentlichkeit präsentierten. Ein größerer Zeitungsbericht in der örtlichen Presse war eine Woche vorher veröffentlicht worden, so dass viele Besucher:innen kamen und bereits wussten, worum es ging.

Martina Beele-Peters
12.11.2025