Wer einen ungefilterten Einblick in die heute übliche Intensivtierhaltung bekommt, wird entweder traurig oder wütend. Wer das Elend nicht länger in Kauf nehmen will, findet hier die Möglichkeit etwas zu tun. Jeder Mensch kann auf seine ganz persönliche Weise dazu beitragen, dass es den Tieren in der Landwirtschaft besser ergeht.
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Foto: © Pixeldiary / PIXELIO
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Gegenmaßnahmen einleiten und Veränderungen zum Guten schaffen: Tierschutzwidrige Produkte im Regal liegen zu lassen entzieht der Intensivtierhaltung Euro für Euro den Markt. Fragen Sie gezielt nach tierfreundlich erzeugten Produkten im Handel. Wenn Sie keine erhalten, fragen Sie, warum nicht. Und wenn in Ihrer Nähe ein neuer Intensivtierstall gebaut werden soll, dann suchen Sie Gleichgesinnte und wehren sich. (Andere Formen der Unterstützung, pdf, 460 KB; Einkaufshilfe - Durchblick bei Öko-Siegeln und Bio-Marken, 2,6 MB, 6 S.)
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