KUH UND KALB – mehr Zeit zu zweit

PROVIEH kämpft für eine nachhaltige und wesensgerechte Haltung von Kuh und Kalb!

Kampagne: Kuh und Kalb – mehr Zeit zu zweit (#KuhundKalb)

Ziel der Kampagne: Kuh und Kalb gehören zusammen – Förderung einer wesensgerechten und tierfreundlichen kuhgebundenen Kälberaufzucht. 

Ein kleines Kalb im Kälberiglu auf einem Milchviehbetrieb
Kalb im Kälberiglu auf einem Milchviehbetrieb © Adobe Stock

Lämmer am Deich bei ihren Mutterschafen, Fohlen eng bei der Stute, Ferkel warm eingereiht an den Zitzen der Sau: Wieso sieht man eigentlich so selten Kälber bei ihren Mutterkühen? In Deutschland werden jedes Jahr circa vier Millionen Kälber geboren – denn um Milch zu geben, müssen Kühe jedes Jahr ein Kalb gebären. In dieser Milchviehhaltung hat sich über Jahrzehnte die Praxis manifestiert, Kuh und Kalb unmittelbar nach der Geburt voneinander zu trennen. Eine gemeinsame Zeit von Kuh und Kalb ist nicht vorgesehen.

Diese Praxis wird mit wirtschaftlichen und praktischen Argumenten begründet: Die Kuh kann maschinell gemolken werden, verbringt ihre Zeit am Futtertisch und nicht am Kalb und wird so dem Hauptziel der modernen Milchviehhaltung untergeordnet: Die Kuh soll möglichst viel Milch produzieren! Das Kalb wird daher kurz nach der Geburt von der Mutterkuh getrennt und anschließend vom Tierhalter mit dem Nuckeleimer getränkt. 

Die ersten zwei Lebenswochen lebt das Kalb meist in Einzelhaltung in sogenannten Kälberiglus und wird mit einem Gemisch aus Kuhmilch und Milchaustauschpulver getränkt – um nicht zu viel wertvolle Milch für das Kalb zu „verschwenden“. Die arteigenen Bedürfnisse von Kuh und Kalb werden durch diese Aufzuchtform untergraben und wie so häufig den wirtschaftlichen Belangen untergeordnet. 

Kuh und Kalb gehören zusammen!   

PROVIEH macht sich daher seit geraumer Zeit für die wesensgerechte und tierfreundlichere kuhgebundene Kälberaufzucht stark! 

Kühe leben in einem vielschichtigen Sozialverband und hegen tiefe Beziehungen zu Freunden und Familienmitgliedern in der Herde. Dies zeigt sich insbesondere in und nach der kuhgebundenen Kälberaufzucht: Die Mutterkuh ist in den ersten Lebenswochen des Kalbes durch einen starken Mutterinstinkt geleitet, erkennt ihr Kalb in der Herde am Geruch stets wieder und bleibt fortwährend in der Nähe ihres Kalbes. In der natürlichen Aufzucht säugt die Mutterkuh ihr Kalb bis zu fünf Monate lang in regelmäßigen Abständen mit bis zu acht Mahlzeiten am Tag. Nach etwa vier Wochen orientiert sich das kräftige Kalb zur Kälbergruppe und ist seltener bei der Mutterkuh. Durch die gemeinsame Aufzucht bildet sich langfristig eine enge Kuh-Kalb-Bindung aus, in der das Kalb intensiv vom erwachsenen Tier lernt und dadurch später bessere Sozialeigenschaften aufweist als Kälber aus konventioneller Aufzucht. 

Kuh und Kalb direkt nach der Geburt zu trennen, wie es in der Landwirtschaft gängige Praxis ist, widerspricht dem artspezifischen Verhalten und den Bedürfnissen dieser hochsensiblen Tiere. Für PROVIEH ist klar: Kuh und Kalb gehören zusammen! Deshalb befürworten wir die Umstellung auf kuhgebundene Kälberaufzucht ausdrücklich und machen uns in der PROVIEH-Kampagne „Kuh und Kalb – mehr Zeit zu zweit“ für diese Aufzuchtform stark. 

Zeichnung zur Kampagne „Kuh und Kalb – mehr Zeit zu zweit“ © Sophia Storm

Für die Etablierung der Aufzuchtform in der Milchviehhaltung müssen zwei Brücken geschlagen werden: Zum einen ist es nötig, Verbraucher:innen für das Thema und die vorteilhafte Alternative zu sensibilisieren, damit sie für den bewussten Konsum von Milch- und Fleischprodukten aus dieser tiergerechteren Haltungsform gewonnen werdenund bereit sind, die Mehrkosten zu honorieren. Zum anderen ist es wichtig, interessierte Landwirt*innen bei der Umstellung auf die kuhgebundene Kälberhaltung zu unterstützen. PROVIEH bringt sich hier als ältester „Nutz“tierschutzverband mit seiner Expertise und seinem Netzwerk ein.

Was bisher geschah:

Kuh und Kalb auf einer Wiese
Eine starke Bindung zwischen Kuh und Kalb © PROVIEH

HeuMilch Bauern 2021 – PROVIEH besucht 36 Betriebe, 1500 Kühe und ihre Kälber

Vielfalt und Entwicklung der mutter- und ammengebundenen Kälberaufzucht

Oktober 2021: Seit fünf Jahren betreibt die Demeter Erzeugergemeinschaft im Raum Allgäu, Bodensee und Linzgau die mutter- und ammengebundene Kälberaufzucht auf ihren mittlerweile 36 Milchkuhbetrieben. Von Beginn an hat PROVIEH die Gemeinschaft begleitet und gemeinsam mit ihnen einen anspruchsvollen Mindeststandard zur kuhgebundenen Kälberaufzucht entwickelt. Ende Oktober wurden die spezifischen Anforderungen dieser Richtlinie das dritte Jahr durch PROVIEH auf den Betrieben kontrolliert und mit einer Beratung zur Kälber- und Milchkuhhaltung verbunden. Ein Rück- und Ausblick. Mehr…

kuhpluskalb - Siegel

Tierschutzpreis für die „Demeter HeuMilch Bauern“

Auszeichnung des Landwirtschaftsministeriums Baden-Württemberg

September 2021: Für ihre besonders artgerechte Kälberaufzucht und höchste Tierwohlstandards wurden die „Demeter HeuMilch Bauern“ mit dem Tierschutzpreis Baden-Württemberg 2021 ausgezeichnet. Zur Erzeugergemeinschaft gehören 40 Betriebe aus den Regionen Bodensee, Allgäu, Linzgau und Oberschwaben.  Mehr…

Kälber ohne Wert?

Zwei Lösungsstrategien mit Zukunftsperspektive

April 2021: Vielen Milchviehbetrieben und Organisationen ist die Problematik der überschüssigen Kälber bekannt und sie suchen nach Lösungen, um den weiblichen und männlichen Tieren einen nachhaltigen Wert zu geben. Wir möchten Ihnen hier zwei Initiativen vorstellen, die zeigen, wie die Branche dem Problem begegnet. Mehr…

Kälber hinter einem Gitter
© Foto: mnimage/stock-adobe.com

Die überschüssigen Kälber der Milchviehhaltung

April 2021: Rinder wurden jahrhundertelang als Viernutzungsrinder gehalten. Sie dienten in erster Linie zur Gewinnung von Milch und Fleisch, wurden aber auch zur Arbeitsverrichtung und Lederproduktion genutzt. Heute hat sich die Nutzung von Rindern stark spezialisiert, sodass sich separate Zucht- und Haltungssysteme für die Milch- und Fleischgewinnung etabliert haben. Die spezialisierte Milchproduktion der Rinder zieht jedoch die Problematik der überschüssigen Kälber nach sich. Denn nur die hochgezüchteten weiblichen Kälber werden zur Aufstockung der Milchviehherde benötigt – der Rest der Kälber wird, ähnlich wie die männlichen Küken der Legehennen, mittlerweile als Abfallprodukt der Milchwirtschaft behandelt und ist damit zahlreichen tierschutzrechtlichen Problemen ausgesetzt. Mehr…

Eine Kuh mit ihrem Kalb auf einer Wiese
© PROVIEH

Der Wannenhof Schneid

In dubio pro animale – im Zweifel für das Tier! 

März 2021: Der Wannenhof Schneid liegt bei Kempten im Allgäu, gehört zu den HeuMilch Bauern und stellt sich seit über 30 Jahren der Herausforderung, eine möglichst artgemäße und wertschätzende Haltung von Rindern zu etablieren. Die PROVIEH-Fachreferentinnen Kathrin Kofent und Anne Hamester durften ihn dieses Jahr besichtigen und wurden von der Begeisterung der Betriebsleiter Andreas und Josef Schneid mitgerissen. Mehr…

Kriterien für kuhgebundene Kälberaufzucht definiert

Februar 2021: „In einem partizipativen Prozess hat eine Initiative von Biomilch-Betrieben zusammen mit Vertreter:innen aus Forschung und Tierschutz Kriterien zur kuhgebundenen Kälberaufzucht in der Öko-Milchviehhaltung entwickelt. Ergänzend soll eine Interessensgemeinschaft zur kuhgebundenen Kälberaufzucht gegründet werden, unter anderem mit dem Ziel, den Betrieben in Zukunft eine entsprechende freiwillige Zusatzzertifizierung anbieten zu können.“ Mehr…

PROVIEH unterstützt das Projekt dieser starken Gemeinschaft. Der verbandsübergreifende Standard definiert die tierschutzgerechte Form der kuhgebundenen Kälberaufzucht, er stellt die Weichen für eine stärkere Verbreitung dieser artgerechten Aufzuchtform und setzt mit der Integration der weiblichen und männlichen Kälber ein deutliches Zeichen zum Schutz der überschüssigen Kälber aus der Milchviehhaltung.

Zu Besuch bei 34 HeuMilch Bauern des „Kuh plus Kalb“-Projektes

Eine Kuh mit ihrem Kalb auf einer Wiese
Kühe © PROVIEH

Ein Reisebericht

Im August 2020 besuchten Anne Hamester und ich, Kathrin Kofent, als Fachreferentinnen für Rinder bei PROVIEH die HeuMilch Bauern in Süddeutschland, um die kuhgebundene Kälberaufzucht der tollen Erzeugergemeinschaft kennenzulernen. Begrüßt wurden wir am Hof Voggenreuthe, der idyllisch zwischen Weiden, Hügeln und Wäldern liegt, von Kühen, die gemeinsam mit ihren Kälbern friedlich in der Abendsonne auf der Weide grasten. Es duftete nach frisch getrocknetem Heu und uns ging das Herz auf. Hier wurden wir herzlich vom Hofinhaber Voggenreuthes sowie dem geschäftsführenden Vorstand der HeuMilch Bauern Rolf Holzapfel und seiner Familie empfangen und der Besuch begann mit einem für die Reise typischen Abend: Bei Vesper wurde angeregt und konstruktiv bis in die Nacht über die kuhgebundene Kälberaufzucht, besonders tierfreundliche Methoden der Rinderhaltung und Umsetzungsmöglichkeiten diskutiert. Mehr…

Gemeinsames Leuchtturmprojekt mit den HeuMilch Bauern

PROVIEH freut sich, die Pioniere der wesensgerechten kuhgebundenen Kälberaufzucht als „Nutz“tierschutzverein zu begleiten und das Verbundprojekt „Kuh plus Kalb“ gemeinsam initiiert zu haben. 

Die Demeter Erzeugergemeinschaft aus den Regionen Bodensee, Allgäu, Linzgau und Oberschwaben, die ihre Produkte regional und unabhängig vermarktet, praktiziert eine Milchwirtschaft nach höchsten Tierwohlstandards. Die 31 zertifizierten Bio-Betriebe arbeiten nach dem Prinzip der Kreislaufwirtschaft in einem geschlossenen System: Sie verfügen nur über so viele Tiere, wie es das Land hergibt und keine Tiere werden zu- oder verkauft. Die Rinder werden gemäß ihren tierphysiologischen Ansprüchen gehalten: Als Wiederkäuer sind Rinder auf besonders rohfaserreiches Futter eingestellt. Der Name verspricht es schon, die Bauern sind HeuMilch-zertifiziert: Es werden ausschließlich Gräser verfüttert. Im Sommer ist damit Weidegang für die Kühe selbstverständlich und im Winter bekommen sie Heu gefüttert. Unphysiologischer Mais oder importiertes Sojaschrot sind für die Tiere tabu. Ein weiteres besonderes Merkmal: Die Rinder tragen bei den HeuMilch Bauern stolz ihre Hörner. Denn diese gehören zum Tier dazu!
Das Herz der Erzeugergemeinschaft ist jedoch die kuhgebundene Kälberaufzucht: Alle Kälber, männlich wie weiblich, bleiben mindestens drei Monate bei ihren Müttern und verlassen auch zur Mast nicht den Hof. Für die HeuMilch Bauern und für PROVIEH gilt: Keine halben Sachen – auch nicht bei den Bullenkälbern. 
Eine integrative, herdengebundene sowie kuhgebundene Kälberaufzucht macht die HeuMilch Bauern zum idealen Leuchtturmprojekt für die gesamte Milchviehbranche. 

Eine genauere Beschreibung der Aufzuchtform sowie deren Vorzüge ist unter FAQ´s zu finden.

Mutterkuh und Kalb kuscheln im Stall

Unabhängige Vermarktung mit eigenem Siegel

kuhpluskalb - Siegel

Was unter der Bezeichnung der kuhgebundenen Kälberhaltung zu verstehen ist, war bisweilen für Verbraucher und Landwirte unklar. Wie lang bleibt das Kalb bei der Mutterkuh? Wird sie nur von der Mutter oder auch von einer Amme getränkt? Wie erfolgt das Absetzen des Kalbes von der Milchkuh? Wie wird mit Bullkälbern verfahren? Um Klarheit zu schaffen und unter der Bezeichnung der kuhgebundenen Kälberhaltung eine verbindliche Aufzuchtform festzulegen, erarbeitete PROVIEH gemeinsam mit den HeuMilch Bauern die Mindestanforderungen der Mutter-/Ammengebundenen Kälberaufzucht, kurz MAK-Kriterien und legte diese als Standard für ihre kuhgebundene Kälberhaltung fest. Darauf aufbauend ist aus der Kooperation mit PROVIEH ein Siegel entstanden, das in Deutschland einmalig ist. Es steht als Garant für Produkte aus 100prozentiger kuhgebundener Kälberaufzucht nach den festgelegten Kriterien. Es steht weiterhin für die Zusammenarbeit von Landwirtschaft und Tierschutz – eine wunderbar ergänzende Kooperation. 

PROVIEHs Vision: 

Eine nachhaltige, tierfreundliche Haltung von Milch- und Mastvieh

PROVIEH setzt sich für eine nachhaltige und ethisch vertretbare Tierhaltung ein. Alle „Nutz“tiere sollen ihre arteigenen Bedürfnisse ausleben dürfen und ohne psychische und physische Leiden gehalten werden – frei von Hunger, Durst, Fehlernährung und Unbehagen. Dafür kämpft PROVIEH in der Milchviehhaltung mit der Kampagne Kuh und Kalb.

Neben der kuhgebundenen Kälberaufzucht bedürfen auch andere Bereiche der Milchviehhaltung einer umfassenden Umgestaltung. Zu den arteigenen Bedürfnissen von Rindern gehört auch das Grasen sowie eine rohfaserreiche Ernährung. Die Weidehaltung von Milchkühen, Mastrindern und Jungtieren ist daher eine zentrale Forderung von PROVIEH. 

Viele spezialisierte Milchviehbetriebe stehen außerdem vor dem Problem der  überschüssigen Kälber. Damit eine Kuh Milch geben kann, muss sie einmal im Jahr ein Kalb gebären, aber nur wenige Jungtiere werden für die Nachzucht benötigt. Hochleistungsrassen, wie die schwarz-weißen Holstein-Friesian, werden allein auf hohe Milchleistung gezüchtet und setzen kaum Fleisch an, weshalb sich eine Mast der Milchkälber für oft nicht lohnt. Unzählige Bullenkälber, aber auch schwache und überzählige Kuhkälber, werden bereits mit einem Alter von zwei Wochen über lange Strecken quer durch Deutschland und ins Ausland transportiert, um dann in Intensiv-Mastanlagen in kürzester Zeit unter widrigen Bedingungen gemästet zu werden. Zum Glück gibt es inzwischen immer mehr Betriebe, die ihre Kälber mit aufziehen möchten, um ihnen die Tortur eines Langstreckentransportes und einer Intensiv-Mast zu ersparen.


Ansprechpartnerin

Wenn Sie als Verbraucher*in oder als Landwirt*in Interesse an der kuhgebundenen Kälberaufzucht haben – sei es an einer Beratung, einem Netzwerk mit praktizierenden Betrieben, an Verkaufsstellen oder einer aktiven Anteilhabe, kommen Sie gern auf mich zu! Ich begleite das Projekt Kuh und Kalb als Fachreferentin für Rinder bei PROVIEH und stehe Ihnen bei jeglichen Fragen zur Seite!

Anne Hamester

Bachelor of Science Agrarwissenschaften
Fachreferentin für Rinder
Telefon: 0431. 2 48 28 0
E-Mail: hamester@provieh.de


Was kann ich tun?

Die Vermarktung von Produkten aus kuhgebundener Kälberaufzucht steckt noch in den Kinderschuhen. Weiter unten finden Sie eine Übersicht praktizierender Betriebe sowie von Verkaufsstellen jener Produkte. Häufig vermarkten die MAK-praktizierenden Betriebe ihre Produkte regional, in Naturkostläden, Hofläden oder in Direktvermarktung auf Wochenmärkten. Wenn Sie Interesse am Kauf dieser Produkte haben, schauen Sie sich in Ihrer Region gern um – vielleicht findet sich ein teilnehmender Betrieb ganz in Ihrer Nähe!

Alternativ können Sie auch bei Ihrem regionalen Lebensmitteleinzelhändler nach Produkten aus kuhgebundener Kälberhaltung nachfragen. So kommt das Interesse der Verbraucher beim Handel an und diese erwägen einmal mehr, dass geeignete Produkte gelistet werden.

Kennen Sie Milchviehbetriebe, für die sich die kuhgebundene Kälberhaltung eignen könnte? Sprechen Sie diese doch einmal an – vielleicht öffnet sich für den Betrieb damit eine Tür zu einer erfüllteren und tiergerechteren Haltungsweise von Kuh und Kalb.

Auf diesen Karten sehen Sie, wo sich bereits Betriebe mit Ammenkuhhaltung oder muttergebundener Kälberaufzucht in Deutschland befinden.

Google Maps

Mit dem Laden der Karte akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Google.
Mehr erfahren

Karte laden

Google Maps

Mit dem Laden der Karte akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Google.
Mehr erfahren

Karte laden

Spenden und engagieren Sie sich jetzt!

Haben wir Ihr Interesse geweckt, sich für Tierschutz generell oder im Speziellen für unsere Kampagne „Kuh und Kalb – mehr Zeit zu zweit“ einzusetzen? Dann melden Sie sich gerne bei uns. Gemeinsam bringen wir den „Nutz“tierschutz voran.

Das Fundament unserer Arbeit bilden Spenden und Mitgliedsbeiträge. Mit Ihrer Spende setzen wir uns dafür ein, dass künftige Generationen von Kälbern bei Elterntieren aufwachsen können.

Neben dem finanziellen Gerüst machen ehrenamtlich engagierte Menschen einen großen Teil unserer Tatkraft aus. Wenn Sie sich sogar aktiv für „Nutz“tierschutz einbringen wollen, im Großen oder Kleinen, sind wir Ihnen von Herzen dankbar! 

Besuchen Sie unseren Online-Shop

Finden Sie unsere schönen T-Shirts mit dem Kuhmotiv „Artgerecht statt ungerecht!“ in Ihrer Größe. Die T-Shirts sind aus 100 Prozent Bio-Baumwolle und der Druck ist echte Handarbeit aus Kiel.

Zwei Tshirts und ein Beutel mit einem Aufdruck einer Kuh mit Blume

Hochwertige Emailletasse mit Aufdruck: „Kuh und Kalb gehören zusammen.“

Das Motiv ist mit Liebe handgemalt und steht für unsere Forderung nach einer kuhgebundenen Kälberaufzucht.

www.provieh-shop.de

Beiträge


Weitere Informationen: