STOPPT LEBENDTIEREXPORTE!

PROVIEH kämpft für den Stopp aller Lebendtierexporte

 

Kampagne: Stoppt Lebendtierexporte (#StopptLebendtierexporte)

Ziele der Kampagne: Stopp aller Lebendtierexporte in Drittstaaten außerhalb Europas. Statt lebender Tiere sollten Fleisch und Zuchtsperma exportiert werden. Die EU-Tiertransportverordnung muss überarbeitet und deren Bestimmungen ausnahmslos eingehalten werden. Durch strenge Kontrollen und eine konsequente Sanktion von Verstößen muss für eine flächendeckende Umsetzung gesorgt werden.

 

Millionen „Nutz“tiere unterwegs

Etwa 750 Millionen „Nutz“tiere werden jährlich in langen See- und Straßentransporten lebend quer durch Europa und um die ganze Welt verfrachtet, um im Bestimmungsland gemästet oder geschlachtet zu werden. Die meisten Tiere werden sogar mehrmals in ihrem Leben transportiert, da Geburt, Aufzucht, Mast und Schlachtung oftmals auf spezialisierten Betrieben stattfinden. So werden Küken in Kartons in die ganze Welt geschickt oder Ferkel vom Zucht- zum Mastbetrieb gefahren. Durch den gemeinsamen Markt der Europäischen Union gehen viele Transporte zudem über die Landesgrenzen hinaus. Nicht selten werden Schweine, Rinder, Pferde und Schafe nicht nur innerhalb der EU sondern sogar in Drittländer verkauft.

Allein aus Deutschland wurden im Jahr 2017 etwa 80.000 Rinder in Drittstaaten exportiert, Tendenz steigend! Und das oft grausamen Bedingungen. Zusätzlich zu den langen Transportwegen stellen die zum Teil sehr hohe Wartezeiten an den Grenzen ein großes Tierschutzproblem dar. So sind an der bulgarisch-türkischen Grenze sechs Stunden Wartezeit üblich, teilweise können die Wartezeiten jedoch auch bis zu mehreren Tagen betragen. Dies geschieht zudem oft bei extremer Hitze, in wenig oder gar nicht klimatisierten Fahrzeugen. Nicht einmal die Einhaltung der völlig unzureichenden, gesetzlichen Vorschriften kann dabei garantiert werden. Viele Tiere überleben die Strapazen nicht.

Die entsprechenden Verluste sind jedoch oft einkalkuliert, da es absurderweise wirtschaftlich günstiger ist, die toten Tiere in Kauf zu nehmen, als die Transportbedingungen zu verbessern. Weiterhin ist es oft billiger, lebende Tiere zu transportieren als Fleisch, welches nur gekühlt transportiert werden darf. Unsinnige Zollbestimmungen (der Zoll auf die Einfuhr von lebenden Tieren ist oft niedriger als auf die Einfuhr von Fleisch) verstärken diesen Effekt in einigen Ländern noch.
 

Was bisher geschah:

Seit Jahren kämpft PROVIEH für ein Ende der Tiertransporte in Drittstaaten außerhalb Europas. Angesichts wiederholt berichteter und dokumentierter eklatanter Tierschutzverstöße auf Transporten von lebenden Schlacht- und Zuchttieren in diese Drittländer sowie Schlachtpraktiken in diesen Zielländern besteht hier dringend Handlungsbedarf. Die meisten Tiere werden in den heißen Sommermonaten exportiert; tagelang, bei Temperaturen von über vierzig Grad. Auf ihrem Weg leiden sie unter Enge, Hunger, Durst und Angst. Die Transportzeit verlängert sich häufig durch Abfertigungsprobleme an den EU-Außengrenzen, erst recht während außergewöhnlicher Situationen wie zum Beispiel der Corona-Pandemie. Immer wieder sterben Tiere während des Transportes an den unsäglichen Strapazen. Hier wird eklatant gegen die Tierschutzstandards der EU verstoßen. Die Vorschriften werden bei Langstreckentransporten systematisch missachtet.

Erste Erfolge haben wir bereits erreicht. Der Europäische Gerichtshof hatte bereits im April 2015 entschieden, dass das Wohl der Tiere bis zum letzten Zielort sichergestellt sein muss, auch wenn dieser außerhalb der EU-Grenzen liegt. Transporteure müssen beim Grenzübertritt von EU-Staaten in Drittländer nachweisen, dass Pausen, Entladestationen und Versorgung der Tiere bis zum Zielort gesichert sind. (Mehr dazu) Die Niederlande, aber auch einige deutsche Bundesländer und einzelne weitere Landkreise haben in den letzten Jahren den Export in bestimmte Regionen oder bei bestimmten Temperaturen eingeschränkt oder verboten. Es bleibt jedoch noch viel zu tun! Es braucht ein vollständiges Verbot von Lebendtierexporten, das unnötige Tierleid muss unbedingt gestoppt werden!
 

Aktuelles:

 

Internationaler Aktionstag gegen Tiertransporte am 14. Juni 2020

Am Sonntag, 14.06.2020, war der Internationale Tag gegen Tiertransporte. Unser Ziel war es - dieses Jahr komplett online - auf der ganzen Welt Aufmerksamkeit für das Thema Tiertransporte zu generieren: DAS ZIEL HABEN WIR GEMEINSAM ERREICHT! 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tausende haben beim Twitterstorm mitgemacht, sowie bei Facebook und Instagram gepostet, um Aufmerksamkeit für das Leiden der Tiere zu erreichen und um ihrem Unmut über die grausame und unnötige Praxis der Lebendtierexporte Ausdruck zu verleihen! STOPPT LEBENDTIEREXPORTE! #BanLiveExports

Der Aktionstag in Zahlen:

Wir hatten Teilnehmer aus 36 Ländern - wirklich ein globaler Erfolg für die Tiere!

Es haben 100 NGOs aus 36 Ländern bei der Aktion mitgemacht! 

Mehr 16.000 Menschen haben sich in die Facebook-Veranstaltungen eingetragen!

Die beiden Kampagnenvideos hatten zusammen  über 370.000 Ansichten!

Es gab mehr als 100.000(!) Tweets mit dem Hashtag #BanLiveExports, in 21 Sprachen und mit über 31 Millionen Ansichten dieser Tweets!

Einfach nur: WOW! Vielen Dank an alle Tierschützer*innen und alle Organisationen, die ihre Stimme für die Tiere erhoben haben und ein deutliches Signal an unsere Entscheidungsträger gesendet haben: Stoppt Lebendtierexporte!

 

Mai 2020: ERFOLG: Niederlande stoppen Lebendtierexporte nach Russland!

Die niederländische Regierung verbietet mit sofortiger Wirkung alle Tiertransporte nach und durch Russland, denn dort sind derzeit keine Versorgungsstationen zum Abladen der Tiere in Betrieb. PROVIEH fordert Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner auf, unverzüglich ein nationales Verbot der Tiertransporte nach und durch Russland auszusprechen, da das gesetzlich vorgeschriebene Abladen und Versorgen der Tiere nicht möglich ist. Mehr…


 

Mai 2020: Brief an die Agrarkommissare Wojciechowski und Kyriakides sowie die Präsidentin des EU-Agrarminsterrates Vučković

PROVIEH und andere Tierschutzorganisationen senden einen Brief an die Agrarkommissare Wojciechowski und Kyriakides sowie die Präsidentin des EU-Agrarministerrates Vučković in dem sie fordern, Tiertransporte nach Lybien und in andere Kriegsgebiete bis auf weiteres zu untersagen. 

Letter to President of Agri Council and Commission re Art 13 TFEU and live exports to Libya

 

 

 

April 2020: ERFOLG: Brandenburg stoppt Tiertransporte nach Russland!

Nachdem von der russischen Föderation schriftlich bestätigt wurde, dass es aktuell keine adäquaten Versorgungsstationen für Transporttiere im Land gibt, stoppt Brandenburg alle Tiertransporte nach Russland. PROVIEH lobt den längst überfälligen Schritt und fordert ein bundesweites Moratorium. Mehr…


 

März 2020: Anlässlich der Corona-Pandemie senden PROVIEH und weitere Tierschutzorganisationen einen offenen Brief an Bundeslandwirtschaftsministerin Klöckner

Die Corona-Pandemie sorgt weltweit für einiges an Chaos. Insbesondere werden Grenzen geschlossen, Abfertigungen auch für Tiertransporte verlängern sich noch mehr. Das Leid der Tiere wird dadurch zum Teil dramatisch vergrößert. Um auf diesen Missstand aufmerksam zu machen fordert PROVIEH Ministerin Klöckner auf dafür Sorge zu tragen, dass keine grenzüberschreitenden Tiertransporte mehr genehmigt werden. 

Gemeinsamer offener Brief - (Kein) Tierschutz in Zeiten weltweiter Corona-Krise

 

 

 

September 2019: PROVIEH fordert Brandenburg auf, Tiertransporte in Drittstaaten zu untersagen

Verschiedene Verbände fordern Brandenburgs Landwirtschaftsminister auf, eine Abfertigung von Zucht- und Schlachtrindern auf Routen nach Usbekistan, Kasachstan und Südost-Russland unverzüglich zu untersagen. Angesichts der aktuellen Berichte durch deutsche Amtsveterinärinnen und deren Dokumentation eklatanter Tierschutzverstöße bei Lebendtiertransporten auf den Routen kann es keine Genehmigung für Transporte in diese Regionen mehr geben. Mehr…

 

 

März 2019: gemeinsamer Brief an die niedersächsische Landwirtschaftsministerin: Beenden Sie Lebendtierexporte in Drittstaaten!

PROVIEH fordert in einem gemeinsamen offenen Brief mit neun weiteren Verbänden einen sofortigen Stopp der Schlacht- und Zuchttiertransporte in außereuropäische Drittstaaten. Dies muss auch für Transporte aus Niedersachsen gelten! Mehr...
 

Februar 2019: Artikel von PROVIEH zum Thema Tiertransporte im Kritischen Agrarbericht

In ihrem Text "Freie Fahrt für Tierleid - Über Langstreckentransporte und den Export von Nutztieren aus der EU" beleuchtet Fachreferentin Angela Dinter das leidige Thema der Tiertransporte in Drittländer. 
„Der kritische Agrarbericht“ wird seit 1993 alljährlich vom AgrarBündnis e.V. herausgegeben, einem Zusammenschluss von derzeit 25 Verbänden der bäuerlichen und ökologischen Landwirtschaft, des Umwelt- und Naturschutzes, des Tierschutzes, der Entwicklungszusammenarbeit sowie der Kirchen. „Der kritische Agrarbericht“ dokumentiert die ganze thematische Breite der agrapolitischen Debatte eines Jahres vor dem Hintergrund der europäischen und weltweiten Entwicklung. Schwerpunkt des Agrarberichts 2019 ist das Thema: „Landwirtschaft für Europa".

 

Februar 2019: EU-Parlament unternimmt ersten Schritt gegen qualvolle Tiertransporte

Das Europäische Parlament stimmte am 14.02. für eine Verbesserung der Bedingungen von Tiertransporten innerhalb und außerhalb der EU. Mitglieder des EU-Agrarausschusses forderten das Parlament in einem Bericht dazu auf, die Transportbedingungen für Tiere zu verbessern, Kontrollen zu verschärfen und Transporte in Drittstaaten außerhalb der EU zu unterbinden, wo Transporte zu EU-Bestimmungen nicht möglich sind. Den Mitgliedstaaten sollen härtere Sanktionen drohen, wenn sie sich nicht an geltendes EU-Recht halten. Zukünftig sollen Alternativen wie mobiles Schlachten und der Direktverkauf gefördert werden. Mehr…
 

Februar 2019: Dreifacher Rechtsverstoß bei Langstreckentransporten von Lebendtieren in Drittländer

Bundesregierung muss Verbot aussprechen! Tiertransporte in Drittländer verstoßen häufig gleich gegen drei deutsche Rechtsvorschriften zum Schutz von Nutztieren. Der erste Grundsatz des Tierschutzgesetzes besagt: „Keinem Tier darf ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zugefügt werden“. Durch die Duldung von bis zu drei Gesetzesmissachtungen bei Langstreckentiertransporten in Nicht-EU-Länder nimmt die Bundesregierung in Kauf, dass sich ihre Amtstierärzte strafbar machen. Die Kernaufgabe der Veterinäre ist der Schutz von Tieren. Mit der Ausstellung von Ausfuhrbescheinigungen in Drittländer, die eine der obigen Verordnungen missachten könnten, verstoßen sie gegen geltendes Recht und machen sie sich ungewollt mitschuldig. „Dieser Zustand ist untragbar und es müssen klare Regelungen her, um diese Missstände zu beenden“, sagt Frau Dr. Manuela Freitag, Leiterin des Fachdienst-, Veterinär- und Lebensmittelaufsicht in im Kreis Rendsburg-Eckernförde. Mehr...
 

Januar 2019: ERFOLG: erste Veterinärämter verweigern Transportgenehmigungen

Einige Veterinärämter in Bayern stellen sich offen gegen Langstreckentransporte von Lebendtieren in Nicht-EU-Länder. Den Anfang machte das Veterinäramt Landshut, das diese Praktiken und Tierschutzverstöße nicht mehr mittragen möchte. Auslöser war der geplante Transport einer trächtigen Kuh, die rund 5.000 Kilometer weit nach Usbekistan transportiert werden sollte. Diesen Viehtransport stoppte das Veterinäramt Landshut. Das Veterinäramt will in Zukunft keinem dieser Transporte mehr zustimmen, es verweigert sein "Vorzeugnis". Kurz danach folgten zwei weitere bayerische Landkreise: Nach Landshut verweigern nun auch die Landräte von Passau und Freyung-Grafenau ihre Zustimmung.

Wir unterstützen die mutige Entscheidung der Veterinärämter und hoffen, dass noch viele weitere folgen! Hierzu haben wir einen offenen Brief an die Veterinärämter gesendet. Mehr…

Offener Brief an die Veterinärämter:

Sehr geehrte Leiter(innen), sehr geehrte Amtstierärzte(innen) der Veterinärämter,

wir von PROVIEH e.V. begrüßen Ihre mutige Haltung bei der Weigerung zur Abfertigung von Langstreckentiertransporte aus Deutschland in Nicht-EU-Länder und wünschen uns bundesweite Nachahmung und Unterstützung Ihrer Position durch andere betroffene Veterinärämter.

PROVIEH e.V. hat sich bereits im März 2018 gemeinsam mit acht anderen Tierschutz- und Fachverbänden, darunter drei tierärztliche Vereinigungen, für ein Ende der bilateralen Abkommen und ein Verbot von Lebendtierexporten in Drittländer ausgesprochen. In einem offenen Brief appellierten wir an die Mitglieder des Ausschusses für Ernährung und Landwirtschaft im Deutschen Bundestag, die Langstreckentransporte von Lebendtieren außerhalb Europas umgehend zu beenden.

Wir sind der Meinung, dass Langstreckentiertransporte generell nicht mit dem Deutschen Tierschutzgesetz vereinbar sind. Transportdauer, Platzmangel, Witterungseinflüsse und mangelhafte Versorgung der Tiere sind aus Tierschutzsicht inakzeptabel und lassen sich nachweislich nicht durch Verordnungen lösen. Einen besonders tierschutzwidrigen Aspekt stellt hierbei der häufig grausame Schlachtprozess in einigen Nicht-EU-Ländern dar.

Trotz unserer engagierten Intervention bleibt ein bundespolitisches Signal aus. Wir freuen uns daher umso mehr über Ihre Positionierung. Wir möchten Sie wissen lassen, dass wir Ihnen bei Ihrer Entscheidung zur Weigerung der Abfertigung von Langstreckentiertransporten zur Seite stehen und Ihr Anliegen tatkräftig unterstützen.

Freundliche Grüße
PROVIEH e.V.   

 

 

September 2018: Chance vertan: Abstimmung im Landwirtschaftsausschuss fällt gegen mehr Tierschutz aus!

Nach den Anträgen von FDP und Bündnis90/den Grünen sowie dem Fachgespräch hat der Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft über ein Moratorium für Tiertransporte in Drittstaaten abgestimmt. Mit der Mehrheit aus SPD und CDU wurde eine Verbesserung des Tierschutzes bei Lebendtierexporten jedoch abgelehnt. Ein trauriger Tag für den deutschen Tierschutz und eine weitere verpasste Chance! 

Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Ernährung und Landwirtschaft (10. Ausschuss)

 

 

Juni 2018: Fachgespräch zu Tiertransporten im Bundestag

Unter Beteiligung von Alexander Rabitsch fand das im Agrarausschuss vereinbarte Ausschuss-Fachgespräch im Bundestag statt. Der Experte welcher vierzehn Jahre lang in Österreich Tiertransportkontrollen durchgeführt hat, kritisierte mangelhafte Kontrollen, unzureichende Durchsetzung der Regeln und zu geringe Strafen. „Kein Transport ohne Mängel", fasste Rabitsch seine Erfahrungen zusammen. Langstreckentransporte außerhalb der EU bewertete Rabitsch als Tierquälerei. Die FDP dagegen revidiert ihren eigenen Antrag, kritisch werden nur noch Schlachttiertransporte, nicht mehr aber die Zuchttiertransporte gesehen. Mehr…

Den Kommentar von Jasmin Zöllmer dazu finden Sie hier.
 

Juni 2018: Anfrage der Grünen in Brandenburg bringt erschreckende Ergebnisse

Eine kleine Anfrage der Grünen in Brandenburg deckt erschreckende Zahlen auf: Je mehr Transporte kontrolliert werden, desto mehr Verstöße werden festgestellt. Besonders auffällig ist, dass sich die Anzahl der Verstöße hinsichtlich der Transportfähigkeit der Tiere in drei Jahren beinahe vervierfacht hat (2013: 53 Verstöße, 2016: 196 Verstöße). Die Anzahl der Verstöße hinsichtlich der Ladedichte hat sich im selben Zeitraum sogar versiebenfacht (2013: 33 Verstöße, 2016: 202 Verstöße). PROVIEH fordert deshalb, den Handel mit lebenden Zucht- und Schlachttieren mit Drittstaaten einzustellen. Mehr…
 

 

 

März 2018: (Teil-)ERFOLG: Agrarausschuss befasst sich mit Anträgen der Opposition zum Tierschutz – und vereinbart Ausschuss-Fachgespräch

Der Agrarausschuss hat sich heute mit Anträgen von Grünen und FDP zum Thema Tiertransporte befasst. Normalerweise werden Anträge der Opposition gnadenlos abgelehnt. Durch den hohen Druck von verschiedenen NGOs, unter anderem PROVIEH, konnten diese Anträge jedoch nicht einfach abgelehnt werden, sondern es wurde ein Ausschuss-Fachgespräch vereinbart. PROVIEH bleibt weiter dran! Mehr…
 

März 2018: Gemeinsamer Brief an die Mitglieder des Ausschusses für Ernährung und Landwirtschaft des deutschen Bundestages – endlich Verantwortung übernehmen!

Gemeinsam mit anderen Tierschutzorganisationen hat PROVIEH einen Brief an alle Mitglieder des Ausschusses für Ernährung und Landwirtschaft gesendet. Angesichts wiederholt berichteter und dokumentierter eklatanter Tierschutzverstöße auf Transporten von lebenden Schlacht- und Zuchttieren in Drittländer außerhalb Europas sowie Schlachtpraktiken in den Zielländern müssen die Abgeordneten endlich Verantwortung übernehmen – und Lebendtierexporte unverzüglich verbieten! Mehr…

 

Ansprechpartnerin

Jasmin Zöllmer
Referentin für Agrarpolitik
Mobil: 0176 88471 854
Mail: zoellmer@provieh.de